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Sie finden folgende Unterteilung:

kritische Texte: Wir sind in der vergangen Zeit einige Male über sehr interessante und  kritische Auszüge gestolpert. Wir möchten Ihnen diese nicht vorenthalten. Unter dieser Rubrik finden Sie nachdenklich stimmende Reportagen.
Wahrscheinlich auch anregend, aufregend und zum kritisch Konsumieren.

Texte - die wir empfehlen: Dies sind Bücher etc., die jemand von unserer Praxis gelesen hat und Ihnen weiterempfehlen möchte.

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kritische Texte:

Haarfärbemittel können Krebs fördern
New Haven - Frauen, die ihre Haare während mindestens 24 Jahren regelmässig färben, haben ein höheres Risiko, an der Krebskrankheit Non-Hodgkin Lymphom zu erkranken. US-Forscher untersuchten dafür 1300 Frauen. Das grösste Risiko hatten Frauen, die länger als 25 Jahre sehr dunkle, dauerhafte Haarfärbemittel verwendeten. Die Wissenschaftler vermuteten allerdings, dass das Risiko mit den heutigen Produkten etwas geringer sei, da diese weniger Krebs erregende Stoffe enthielten als früher.
(American Journal Of Epidemiology, Pulstipp Nr. 5, Mai 2004)


Ungesunder Zuchtlachs
Zuchtlachse sind zehnmal stärker mit Umweltgiften belastet als Wildlachse. Zu diesem Ergebnis kamen die amerikanischen Wissenschafter der Universitäten in Michigan, Indiana und New York. Sie untersuchten 700 Proben von gezüchteten und wild lebenden Lachsen aus der ganzen Welt. Die Tiere aus Fischfarmen waren vor allem mit organischen Chlorverbindungen belastet. Viele der nachgewiesenen Chemikalien wie etwa Dioxine und das Pflanzenschutzmittel DDT stehen in dringendem Verdacht, das menschliche Immunsystem anzugreifen und Krebs zu verursachen. Die Stoffe wurden in der Vergangenheit von der Industrie in grossem Ausmass eingesetzt. Sie lagern sich im Fettgewebe der Fische ab. In Zuchtlachs sind sie besonders reichlich vorhanden, weil die Tiere mit konzentriertem Fischöl und -mehl gefüttert werden. Die höchsten Belastungen wiesen Zuchtlachse aus Schottland und den Färöer-Inseln auf. Die Wissenschafter empfehlen, pro Monat höchstens 55 Gramm Zuchtlachs zu essen. Das ist etwa eine halbe Portion.
(Saldo Nr. 1, 2004)

unsere Buchempfehlungen:

Pierre Stutz: Zeit des Wachsens, Zeit des Reifens. Leben im Rhythmus der Jahreszeiten (3-451-05453-1)


Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz (3-7160-2006-0)


Gaby Guzek, Elisabeth Lange: Pilze im Körper. Krank ohne Grund?
(3-517-06558-7)


Dr. Ralph W. Moss: Fragwürdige Chemotherapie (3-7760-1660-4)



 
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